<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>index Standpunkt &#187; Kommunikation</title>
	<atom:link href="http://www.index.de/standpunkt/tag/kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.index.de/standpunkt</link>
	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Nov 2011 09:24:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Auch in der Krise gesucht: die besten Köpfe</title>
		<link>http://www.index.de/standpunkt/archiv/auch-in-der-krise-gesucht-die-besten-kopfe/</link>
		<comments>http://www.index.de/standpunkt/archiv/auch-in-der-krise-gesucht-die-besten-kopfe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt 1/2009]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stapu.arthur/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Selbst die dramatische aktuelle Wirtschaftskrise hat den Mangel an Fachkräften, der in einigen Branchen die Wachstumschancen von Unternehmen drastisch schmälert, nicht behoben. Speziell kleinere Unternehmen müssen sich anstrengen, um im Wettbewerb um die klügsten Köpfe mit den großen Konzernen mitzuhalten. Aber auch die Großen tun gut daran, die Kommunikation mit bestehenden und möglichen zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht zu vernachlässigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.index.de/standpunkt/wp-content/uploads/2009/10/Fotolia_2029254_Dart.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-189" title="Gesucht - die besten Köpfe" src="http://www.index.de/standpunkt/wp-content/uploads/2009/10/Fotolia_2029254_Dart-150x150.jpg" alt="Gesucht - die besten Köpfe" width="120" height="120" /></a>Selbst die dramatische aktuelle Wirtschaftskrise hat den Mangel an Fachkräften, der in einigen Branchen die Wachstumschancen von Unternehmen drastisch schmälert, nicht behoben. Speziell kleinere Unternehmen müssen sich anstrengen, um im Wettbewerb um die klügsten Köpfe mit den großen Konzernen mitzuhalten. Aber auch die Großen tun gut daran, die Kommunikation mit bestehenden und möglichen zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht zu vernachlässigen.<span id="more-6"></span></p>
<p>Employer Branding, also die Entwicklung und Pflege einer Arbeitgebermarke, unterstützt klassische Recruiting-Maßnahmen und erhöht die Mitarbeiterbindung. Es etabliert Unternehmen als Arbeitgeber mit Wiedererkennungswert. Aspekte wie Werte und Kultur des Unternehmens fließen in die Marke ein.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt des Employer Branding ist heute die Website eines Unternehmens. Sie bündelt  Informationen und benennt Ansprechpartner. Vor allem aber kann sie ein lebendiges Bild vom Unternehmen und seinen Menschen vermitteln. Insbesondere KMUs profitieren zusätzlich von lokaler Vernetzung: Kooperationen mit örtlichen Hochschulen erhöhen beispielsweise die Bekanntheit bei Berufseinsteigern.</p>
<p>Employer Branding ist kein Luxus, sondern sollte in jedem Unternehmen seine feste Verankerung haben. Personaler und Kommunikatoren haben hier eine gemeinsame Aufgabe.</p>
<p>Ihr Jürgen Grenz</p>
<p>Geschäftsführer<br />
index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.index.de/standpunkt/archiv/auch-in-der-krise-gesucht-die-besten-kopfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starke Arbeitgebermarke, starke Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.index.de/standpunkt/archiv/starke-arbeitgebermarke-starke-mitarbeiter/</link>
		<comments>http://www.index.de/standpunkt/archiv/starke-arbeitgebermarke-starke-mitarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt 1/2009]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stapu.arthur.index.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Wie lässt sich ein erfolgreiches Employer Branding realisieren? Die folgenden fünf Schritte sind aus unserer Erfahrung wichtige Etappen, um dank einer starken Arbeitgebermarke auch starke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu binden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.index.de/standpunkt/wp-content/uploads/2009/10/Fotolia_15085267_Seilschaft.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-188" title="Starke Arbeitgebermarke - starke Mitarbeiter" src="http://www.index.de/standpunkt/wp-content/uploads/2009/10/Fotolia_15085267_Seilschaft-150x150.jpg" alt="Starke Arbeitgebermarke - starke Mitarbeiter" width="120" height="120" /></a>Wie lässt sich ein erfolgreiches Employer Branding realisieren? Die folgenden fünf Schritte sind aus unserer Erfahrung wichtige Etappen, um dank einer starken Arbeitgebermarke auch starke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu binden.<span id="more-26"></span></p>
<ol>
<li><strong>Wer bin ich?<br />
Die Selbstanalyse als Arbeitgeber.</strong></li>
<p>Definieren Sie, warum die besten Kräfte am Markt sich gerade für Ihr Unternehmen interessieren sollten. Befragen Sie Ihre Mitarbeiter, wenn Sie präzise definieren wollen, mit welchen Aspekten das Unternehmen punkten kann. Schauen Sie, wie die wichtigsten Wettbewerber sich darstellen. Wettbewerber meint hier die Unternehmen, die mit Ihnen um die gleichen potentiellen Mitarbeiter konkurrieren. Je konkreter und einmaliger Sie sind, desto besser können Sie nach außen das Bild der Arbeitgebermarke zeichnen.</p>
<li><strong>Wen suche ich?<br />
Den idealen Mitarbeiter beschreiben.</strong></li>
<p>Damit Sie tatsächlich die richtigen neuen Mitarbeiter finden, sollten Sie Ihren idealen Kandidaten vorab definieren. Welche fachlichen Qualitäten und Soft Skills sind besonders wichtig? Wo erreicht man die Gesuchten und was spricht sie besonders an? Je detaillierter Sie den idealen Mitarbeiter bzw. die ideale Mitarbeiterin definieren, desto genauer werden Sie Ihre Botschaften vermitteln können.</p>
<li><strong>Was soll man von mir wissen?<br />
Einzigartige Botschaften, die authentisch sind.</strong></p>
<p>An diesem Punkt verdichten Sie Ihre Eigen- und Wettbewerbsanalyse zu klaren Aussagen. Sie fassen den Kern Ihrer Arbeitgebermarke in Worte und Bilder. Dabei bleiben die Arbeitgeber-Versprechen realistisch. Es macht keinen Sinn, Mitarbeiter mit Traumszenarien zu locken, die nicht eingehalten werden.</li>
<li><strong>Wie kann ich meine Botschaft vermitteln?<br />
Informieren mit Gefühl.</strong></li>
<p>Ein potentieller Mitarbeiter muss sich so gut wie möglich über Ihr Unternehmen informieren können. Obwohl dieser Punkt auf der Hand liegt ist, ist die Realität ernüchternd: 60 Prozent der von index befragten Unternehmen habe keine umfangreichen Karriereseiten im Internet. Nur 20 Prozent betreiben gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, um das Unternehmen und seine Vorzüge über die Medien bekannter zu machen. Nicht vergessen: Neben sachlichen Informationen soll ein Unternehmen auch menscheln.</p>
<p>Lassen Sie Ihre Angestellten zu Wort kommen. Ein Mitarbeiter, der den Arbeitsalltag im Unternehmen hautnah erlebt, wirkt als Sprecher authentisch.</p>
<li><strong>Und wer macht die Arbeit?<br />
Vernetzen Sie HR und PR.</strong></li>
<p>Bei gutem Employer Branding arbeiten die Profis aus dem Personalwesen mit den Profis aus der Kommunikation Hand in Hand. Das sehen auch die Unternehmen so: 86 Prozent sind der Meinung, dass die Aufgaben gemeinsam von HR- und PR-Verantwortlichen getätigt werden sollten. Oft ist es sinnvoll, die eigenen Mittel mit externem Know-how zu ergänzen. Der Blick von außen hilft besonders, wenn das Unternehmen positioniert wird und die Botschaften formuliert werden. Auch wenn im Anschluss die Strategie in konkreten Maßnahmen effektiv umzusetzen ist, können Dienstleister oft effizient agieren. Wichtig: Die Berater sollten sich mit Kommunikation und HR auskennen.</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.index.de/standpunkt/archiv/starke-arbeitgebermarke-starke-mitarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

